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Unsere Blicke begegneten sich,

vielleicht einen Wimpernschlag zu lange.

Immer wieder suchten sie sich

und weckten Schmetterlinge in unserem Bauch.

Danach sahen wir uns nie wieder.

Trotzdem träume ich heute noch

von dem, was nicht geschah.

                                     

                                     

Du hast mir in

meiner Einsamkeit

die Hand gereicht.

Ein Finger hätte mir schon genügt.

Nun halte ich deine ganze Hand

und möchte sie

nie wieder loslassen.

                            

Dein Name wird zu Musik,

dein Lächeln zum Sonnentag.

Deine Augen zu tiefen Seen,

in die ich versinken

und nie wieder auftauchen möchte.

  

                           

Ich möchte mit dir atmen,

mit dir fühlen,

dir mit meinen Händen

zärtliche Worte

in die Haut flüstern,

dir mit meinem Herzen

Sehnsüchte ins Ohr trommeln,

dir nahe sein

bei Tag und bei Nacht.

                          

Wie eine Sternschnuppe

kamst du auf mich zu,

und ich habe mir sofort

etwas gewünscht.

Mit dir ist mein Wunsch

in Erfüllung gegangen.

                           

Liebe ist...

neben dir einschlafen,

mit dir aufwachen,

das erste, kurze Lächeln

aus verschlafenen Augen.

Das ist für mich
Liebe,

Liebe zwischen dir und mir.

  

                            

Du hast sie entdeckt, meine

verwundbare Stelle,

und deine Pfeile abgeschossen.

Getroffen liege ich dir zu Füßen,

gehöre dir mit Haut und Haaren.

                           

Ich habe dich gefunden

und schenke dir mein
Herz;

eingepackt in meiner
Liebe;

verschnürt mir dem Band meiner
Sehnsucht;

geschützt mit dem Siegel

der Verschwiegenheit;

wenn du mir dein's dafür gibst.

                           

 Ganz unbemerkt

hat sich deine
Liebe

in mein Herz geschlichen.

Inzwischen ist sie

ein Teil von mir.

                             

Wir begegneten uns,

wir verliebten uns,

aber wir hielten uns

an unsere Grenzen.

Zurück blieb ein Traum

von dem, was nicht geschah.

                              

Ich suchte etwas,


das ich verloren hatte,


und fand es in deinen Augen wieder.

                       

Was macht mich wirklich glücklich?

Meistens eine kalte Hundeschnauze,

die sich feucht an meine Wange drückt,

die mir sagt:

"Ich liebe dich!"

                             

Da gibt es einen Menschen,

den ich liebe,

Den
Blumen und den Vögeln

habe ich von ihm erzählt,

und sie meinten,

er sei es wert.

                  

Deine Fingerspitzen

berühren sanft meine

Wimpern, streicheln

gefühlvoll meine Augenbrauen,

umkreisen endlos meinen Mund.

Wie soll ein Mensch dabei

nicht alle Sinne verlieren?

                    

Manchmal, wenn du mich

in deinen Armen wiegst,

füllen sich meine Augen

mit Tränen,

nur weil ich überlaufe

vor
Glück.

                     

Da stehen wir und schau’n uns an,


hier an vertrautem Orte.


Schweigend nimmst du meine Hand,


„Versteh’n“ braucht keine Worte.

                     

So eine Liebe gibt's nur einmal,
die schwindelnd dich berauscht, beglückt,
die dich betäubt wie eine Droge,
die dich in ferne Welten rückt.

So eine
Liebe gibt's nur einmal,
so heftig und unendlich groß.
Sie läßt das
Herz in dir erbeben
und läßt dich niemals wieder los.

So eine
Liebe gibt's nur einmal,
und war die
Zeit auch schnell vorbei,
du wirst ein
Leben davon träumen,
wie einen
Sommer lang vom Mai.

So eine
Liebe gibt's nur einmal,
erfüllt dich noch bis in den
Tod.
Du siehst vor dir noch stets die Sonne,
schaust du ins ferne Abendrot.
 

                        

In deinen Armen fühlte ich mich

wie in einer Rosenblüte eingebettet.

Jedes Blatt eine sanfte Berührung,

jeder Hauch ein betörender Duft.

Als unsere Lippen sich lösten,

wußte ich, ohne diese
Rose

kann nicht mehr leben.

Ich habe sie nicht gesucht,
die große
Liebe,
kannte sie auch nicht.
Plötzlich stand sie vor mir,
ohne Voranmeldung.
Es funkte ganz heftig.
Nun tue ich Dinge,
die ich vorher nie zu tun gewagt hätte,
ich gehe Wege,
die mir vorher unbekannt waren,
ich empfinde Sehnsüchte,
von denen ich nicht einmal geträumt habe.
Mein
Herz steht in Flammen.
Nie hätte ich geglaubt,
daß die große
Liebe
einen Menschen so umkrempeln kann.

Als alles in mir dunkel war,

die Finsternis mich

zu erwürgen drohte,

warst du es, der mir ein

Streichholz reichte.

Jetzt brennt in mir ein

knisterndes Feuer,

das sich in deinen Augen

widerspiegelt.

                                     




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